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Projekte 2004: ASRAL-AND Suppenküche für Straßenkinder in der mongolische Hauptstadt Ulaanbaatar Dank der Unterstützung von Sternstunden e.V. und Sandra hilft Kindern e.V. konnte der schweiz-mongolische Trägerverein ASRAL-AND der Suppenküche diese im Jahre 2004 wie geplant weiterführen und dem großen Zulauf an Kindern gerecht werden. Durch die Übernahme der Lebensmittelkosten konnte (wie schon erwähnt) die Suppenküche in größere und hellere Räume umziehen. Dadurch hat sich die Suppenküche in ein Kinder- und Familienzentrum weiterentwickelt. Die finanziellen Mittel sind zwar immer noch begrenzt, aber die Grundversorgung der Kinder ist vor allem durch das große Engagement der schweizer Vereinsmitglieder gesichert. Im Spätsommer 2004 haben sich Doris Winklhofer und Nicole Wagner mit einem Teil der Vereinsführung (unter anderem Christine Jäggi) in der Schweiz getroffen. An dieser Stelle noch einmal einen herzlichen Dank an 'die Schweizer', die uns mit offenem Armen aempfangen haben, und die uns im März 2005 in München besuchen werden. Wir werden dann genauer über die Entwicklung von ASRAL-AND informiert und überlegen gemeinsam wie wir weiter zusammenarbeiten können. An dieser Stelle sei vorallem zwei Menschen gedankt, die uns in Bezug auf die Suppenküche sehr unterstützt haben: Dr.Andreas Pitum (Honorarkonsul der Mongolei in München) und die Münchener Übersetzerin für Deutsch-Mongolisch Suren Tsegmid. |
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| Ein Auto für Victoria Velikova! |
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Autoübergabe im Herbst 2004 vor der Steuerkanzlei von Daniela und Ralf Steuer von links: Onkel von Victoria, Dentcho Velikov (Vater von Viktoria) und Daniela Steuer |
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| Nach unserem Aufruf, dass wir auf der Suche nach einem Auto für Victoria sind, haben sich Daniela und Ralf Steuer (Kontakt: Steuerkanzlei Steuer, Romanstraße 30, 80369 München) im Spätsommer 2004 entschlossen ihren VW Passat Kombi Victoria zu schenken. Mit großer Geduld haben die beiden alle Formulare ausgefüllt, Bescheinigungen geschrieben und Personalausweise an uns ausgehändigt! Hierfür nochmal ein herzliches Dankeschön! Das Auto war und ist in einem hervorragendem Zustand und wurde zusätzlich von Robert Huber (KFZ-Meister beim Omnibusbetrieb Ludwig) kostenlos überholt und für die lange Fahrt bis Sofia gewartet. Die Kosten für die Verschleißteile hat die Firma Ludwig übernommen und Franjo Grdan hat einen Zuschuss für die Benzinkosten gespendet. Im Herbst 2004 war es soweit, Dentcho Velikov (Victorias Vater) und ihr Onkel kamen nach München um das Auto von Daniela Steuer zu übernehmen, die sich sehr über die mitgebrachten Geschenke freute. Nicht nur aus Dankbarkeit uns gegenüber, sondern auch um anderen Kindern in Bulgarien zu helfen, hat Dentcho Velikov schon die erste Transportfahrt für uns in Bulgarien übernommen. Gemeinsam mir einer Freundin von Jenny Keiser hat Dentcho im Januar 2005 Winterjacken und Winterschuhe von Sofia aus in das von uns unterstützte Mädchenheim gebracht. |
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| Victoria Velikova wollen wir hier näher vorstellen: Im Sommer 2003 ist Victoria in der Orthopädischen Kinderklinik Aschau operiert worden. Es wurden beiderseits die Kniebeugensehnen verlängert, da Victoria gar nicht laufen konnte. Vor kurzem ist eine Konsultation in Aschau durchgeführt worden. Die leitende Oberärztin, Frau Dr. Baise, war sehr zufrieden über die Fortschritte, die Victoria macht. Sie kann jetzt mit Hilfe kurz laufen und auch Treppen steigen, ist aber noch auf einen Rollstuhl oder noch lieber auf ein Fahrrad angewiesen, um den Weg zur Schule zu bewältigen. Der Kontakt zu Victoria kam vor zwei Jahren durch einen Anruf der Caritas in Sofia zu Stande. Die Mutter hat sich mit der Caritas in Verbindung gesetzt und diese um Hilfe gebeten. Victoria hat noch eine jüngere Schwester, die Eltern sind beide Lehrer. Sie sind aus dem Land in die Hauptstadt Sofia umgezogen, da nur in Sofia eine Spezialschule und eine Therapie für Victoria möglich waren. Dabei haben sie einiges in Kauf nehmen müssen. Sie leben jetzt zur Miete in einem Zimmer, ebenerdig in einem zweistöckigen Haus, und zwar zu viert. So hat Victoria kaum Bewegungsmöglichkeiten. Viktoria hat durch den unermüdlichen Einsatz von Frau Keiser diesen roten Rollstuhl bekommen. Dieser war einer von mehreren, die ein Geschenk der Bayerischen Landesschule für Körperbehinderte waren und durch die Firma Streifeneder Orthopädietechnik kostenfrei repariert und überholt wurden. Hierfür herzlichen Dank! |
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